Auf des Kellers’ Stuhl

Hier sitze ich nun,
Still und leise auf des Kellers Stuhl,
Die Musik stürzt auf mich herein,
Und nimmt mich mit gar fein,

So völlig unbedacht ob meiner Darheit,
Schwingt sie sich auf mit voller lebendiger Freiheit,
Sie wirbelt, würfelt, wellet sich,
Sie fantasiert, fabriziös, fantastisch,

Aufhalten lässt sie sich nicht,
Sie schlängelt und mich durchdringt,
Hier sitze ich nun auf dem Stuhl,
Und stehe auf voller Schwung und Mut.