Über mich

Leben & Streben

Prinzipien

1. Wir alle sind gleich, da wir alle Menschen sind. Und doch sind wir alle unterschiedlich, da wir einzigartige Wesen innerhalb der Spezies Mensch sind.

2. Ein gelungenes Leben ist das, welches am besten im Einklang von eigenen Stärken, Prinzipien und der Umwelt geführt wird (siehe FitPrinzip von Remo H. Largo). Und meistens wissen wir ziemlich gut selber, was wir brauchen und wenn wir im Einklang sind.

3. Wir streben nach diesem gelungenen Leben, doch sollten wir in allem, was wir tun, unseren eigenen Prinzipien und Werten treu bleiben und Anderen dabei keinen bewussten Schaden zufügen.

4. Auf unserem Weg werden wir Fehler machen, Irrwege betreten, neue Pfade starten. Dies ist völlig normal und wichtig, um herauszufinden, was wollen wir, was ist uns wirklich wichtig. Denn wir hören nie auf zu wachsen, wir lernen immer weiter, ringen und tanzen immer weiter mit und im Leben. Und das ist auch gut so.

5. Das Leben, die Welt, wir Menschen sind wunderbar und einzigartig. Wir sollten uns unterstützen, wachsen helfen, füreinander da sein und die Welt durch unser Tun und Handeln zu einem besseren Ort machen.

Leben

Mit FrauFalke möchte ich dir Gedanken, Ideen, Momente, Bilder und all die Dinge mitgeben, die dir helfen, dein Leben immer mehr im Einklang mit dir selbst zu leben und dazu zu stehen, und gleichsam auf die Vielfältigkeit und Schönheit unserer Welt aufmerksam machen – zur Inspiration, Motivation, zum intensiven Eintauchen und Staunen.

Streben

Mit FrauFalke möchte ich die Welt ein kleines Stückchen besser machen. Denn ich glaube, dass wenn wir alle unser Leben im Einklang leben, dann wirkt sich das auf die Art aus, wie wir miteinander umgehen und wie wir uns zueinander verhalten. Je mehr wir bei uns sind, desto mehr streben wir nach Gutem, sind wir gütig, respektvoll miteinander.

Über mich

Wenn du auf die einzelnen Werte klickst, lernst du ein wenig mehr über mich, wie ich denke, was mir wichtig ist.

Kraft der Gedanken

Ich bin davon überzeugt, dass die Kraft der Gedanken Berge versetzen kann.

Schauen wir uns nur Autoren und ihre wundervollen Bücher an – ein Erich Fromm, Irvin Yalom, Rollo May, Michael Bordt, Seneca, Wilhelm Schmidt, Tara Westover, Peter Bieri, Michael de Montaigne, Julian Nida-Rümelin, Oscar Niemeyer, Remo H. Largo, Arno Gruen und auch viele weitere wundervolle Stimmen einer Emma Watson, Frank Gehry, Han Kang, Paulo Coelho, Susan Cain, und so weiter und so fort.

Sie alle teilen ihre Gedanken, geben ihren Gedanken eine Stimme. Sie geben neue Perspektiven, zeigen auf, erlauben, den eigenen Dunstkreis aufzubrechen, durch die Nebelschwaden neues Licht zu erblicken, sie nach und nach zu lüften, zu erlauben, Essenzen zu erkennen und zu begreifen, sich mit Themen auseinanderzusetzen, mit denen man selber noch keine Berührungspunkte hatte, in neue Weltsichten und Ansichten, neue, unbekannte Lebenswelten einzutauchen.

Und sie prägen eigene Gedankenwege, formen neu, ermöglichen und färben. Sie erlauben weiterzugehen, neuzudenken, zu wachsen. Das ist sie, die Kraft der Gedanken. Und noch vieles mehr.

 

Ehrlichkeit

Als ich klein war, habe ich meine Gedanken mit mir ausgemacht, mich kleingemacht und versteckt – das will doch sicher niemand hören, habe ich mir selbst eingeredet. Und so hat Ehrlichkeit einen hohen Stellenwert für mich – mit jedem Tag übe ich mich darin, nicht nur auf die Bedürnisse anderer zu hören, sondern ganz bewusst auch an mich zu denken – denn genau in der Form wie es um das ‘Leben’ in FrauFalke geht, ist Ehrlichkeit die Basis echten Wachstums und der standhaften Wertschätzung gegenüber Anderen.

Neugier

Neugier ist mir wichtig. Und ich würde mich auch als neugierig bezeichnen. Ich empfinde es als wichtig, Fragen zu stellen. Fragen erlauben Perspektiven auf die Welt, auf die eigenen Handlungen. Sie erlauben zu wachsen. Und uns immer wieder selbst zu erkennen. Zu überlegen, anzupassen, und Neues mit aufzunehmen, zu greifen, Sinn zu geben.

Es ist wie eine Übung, die ich im Improtheater kennenlernen durfte. Stelle dir vor, du stehst vor einem Regal und nimmst einen Gegenstand heraus. Nun entdecke ihn. Mit deinen Fingern, Augen, deiner Nase, berühre ihn. Was spürst du? Was empfindest du? Was siehst du? Hörst du? Schmeckst du? Riechst du? Hast du bestimmte Gefühle, Emotionen? Wie stehst du zu dem Gegenstand? Was verbindest du mit diesem? Nimm das alles in dir auf!

Das kannst du auch mit Menschen, Dingen, Lebewesen tun. Dir und den anderen die Zeit geben und sie nehmen, sie zu entdecken. Ohne Hast, Unruhe, Ablenkung. Sondern mit Ruhe, mit Fokus beobachten, fragen, erkunden, begreifen. Neugierig sein und Fragen stellend.

Glaubwürdigkeit

Neugier und Glaubwürdigkeit bezeichne ich als zwei Kernaspekte von mir. Ich stand dem Wort Glaubwürdigkeit als solchem lange skeptisch gegenüber, wenn man es sich aber im Detail anschaut, passt es schon sehr gut. Denn Glaubwürdigkeit stellt die Fragen ‘Ist jemand meines Glaubens, meines Vertrauens würdig? Glaube ich an das, was jemand tut oder sagt? Glaube ich an eine Person?’

Wenn ich nicht an Gesagtes, an Handlungen glaube, wenn jemand bewusst etwas Falsches sagt, dann bekomme ich das sehr schnell mit. Ich habe feine Antennen dafür und sie scannen meine Umgebung unbewusst aktiv. Sätze, Zwinkern, Stimmungen, Emotionen und Gefühl, logische Umstimmigkeiten. Wenn etwas nicht stimmig ist, bemerke ich das. Ich kann nicht immer benennen, was es genau ist, das unstimmig ist, und es kann auch sein, dass ich falsch liege, doch rückblickend betrachtet, lag ich oft richtig.

Auch so, dass ich mich initial gegen mein Bauchgefühl entschieden habe, weil es logisch gesehen absolut keinen Grund gab, jemanden abzulehnen oder zu misstrauen, und doch, mit der Zeit ist ein Charakterzug, eine Note, eine Haltung zutage getreten, welche nicht schön, nicht gut war, man könnte auch sagen, sie haben ihr wahres Gesicht gezeigt. Nicht immer war es negativ, manchmal war jemand auch einfach ganz anders als gedacht. Und manchmal musste ich neu denken und habe meine Einschätzung revidiert.

 

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